Rechte legasthener Schülerinnen und Schüler in Sachsen, Stand August 2013

Fundstelle
http://www.sachsen-macht-schule.de/recht/gesetze_s.html

§ 35 a SchulG

(1) Die Ausgestaltung des Unterrichts und anderer schulischer Veranstaltungen orientiert sich an den individuellen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen der Schüler. Dabei ist insbesondere Teilleistungsschwächen Rechnung zu tragen.

http://www.bildung.sachsen.de/2702.htm

Verwaltungsvorschrift

des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus
zur Förderung von Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche
(VwV LRS-Förderung)

Az.: 34-6504.20/237

Vom 29. Juni 2006

[Geändert durch VwV vom 23. Januar 2008 (MBl.SMK S. 284) mit Wirkung vom 6. Juni 2008]


Wesentliche Regelungen:

  • Begriff: Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) (3)
  • Diagnostik der LRS in einem speziellen Verfahren (4)
  • Grundschule: Aussetzung der Benotung der Rechtschreibung auf Antrag der Eltern (4.1.4) - Entscheidung der Klassenkonferenz (4.1.4)
  • Oberschule: Ermessen des Lehrers (4.3. ff.)
    • Zeitzuschlag
    • Zusätzliche Hilfsmittel
    • Im Einzelfall: angepasste Aufgaben
    • Zeitlich befristete Aussetzung der Benotung der Rechtschreibung in Deutsch und Fremdsprachen -Entscheidung der Klassenkonferenz – Bindung an Fördermaßnahmen
    • Zeugnisvermerk
    • Regelung der Abschlüsse bleibt unberührt
  • Gymnasium (4.4.)
  • Berufsbildende Schulen (4.5.)

Weitere Information zu Legasthenie und Dyskalkulie finden Sie auf der Homepage unseres Bundesverbandes

Startseite Administration